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Mit der Planung des Schlosses 1720 durch Maximilian von Welsch wurde auch die Grundlage für den Schlossgarten (Hofgarten) vorgegeben.

Ab 1723 übernahm dann der als Hofgärtner eingestellte Johann Franz Scheer die weitere Planung. Sein Plan sah eine Hauptallee vor, die eine Fortsetzung der zentralen Achse des Schlosses war. Als westlicher Abschluss des Gartens wurden zwei Rondelle ausgeführt.

1728 wurde der Garten nach Westen erweitert. Dabei wurde der Garten um 480 m auf 800 m verlängert. Der alte Plan zeigt diese Situation.

Die weitere Verlängerung der Achse des Garten ist die Allee nach Graben. Von ihr gehen auch alle Alleen, die den Lußhardt erschliessen, nach Norden ab.

Jahre später wurden die Brunnen und Wasserbecken angelegt und ab 1755 dann die Skulpturen-Gruppen Hellebardiere, Allegorie der Jahreszeiten und Allegorie der vier Elemente. 
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